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Pilgerreise nach Slowenien

Vom 30. April bis zum 3. Mai fand eine wunderschöne Pilgerreise in die Heimat des Pfarrers Peter Kocevar, nach Slowenien, statt.

Donnerstag, 30. April - Sonntag 3. Mai 2026

Vom 30. April bis zum 3. Mai fand eine wunderschöne Pilgerreise in die Heimat des Pfarrers don Peter Kocevar, nach Slowenien, statt.

Die Gruppe mit 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern deutscher und italienischer Muttersprache erlebte vier intensive Tage voller Gemeinschaft, Freundschaft und Spiritualität. Unter der aufmerksamen und wertvollen Leitung von Pfarrer Peter, der jedes Detail der Reise mit großer Sorgfalt vorbereitet hatte, konnten die Pilger Orte voller Geschichte, Naturschönheit und Glauben entdecken.

Die Reise führte die Gruppe von Lipica, der Heimat der berühmten Lipizzanerpferde, zu den Adelsberger Grotten, weiter nach Ljubljana und schließlich zum Wallfahrtsort Ptujska Gora, bekannt für die Schutzmantelmadonna, wo gemeinsam mit der örtlichen Bevölkerung die Eucharistie gefeiert wurde. Jeder Tag war geprägt von Begegnungen, Besichtigungen und Gebetszeiten – verbunden durch einen einzigen roten Faden: die Liebe Gottes und die Schönheit der Schöpfung.

Besonders eindrucksvoll waren auch der Besuch des Schlosses von Ptuj, der schwimmenden Mühle „Babič“ an der Mur, der romanischen Nikolauskirche "Rotunda" in Selo sowie der evangelischen Kirche von Murska Sobota, wo die Gruppe vom emeritierten Bischof Leon herzlich empfangen wurde. Gemeinsam wurde gebetet und gesungen – ein bewegender Moment ökumenischer Verbundenheit.

Den Abschluss der Pilgerreise bildete am Sonntag eine zweisprachige Eucharistiefeier in der Kapelle des salesianischen Geistlichen Zentrums Marianum in Veržej, wo die Gruppe untergebracht war. Die Feier wurde von Pfarrer Peter gemeinsam mit Diakon Giampietro Crespiatico gestaltet, der den Pfarrer während der gesamten Reise mit seiner wertvollen Präsenz begleitet hatte. Anschließend standen noch der Besuch der malerischen Stadt Maribor, des Schlosses von Bled und der berühmten Insel von Bled auf dem Programm, die gemeinsam mit dem Boot erreicht wurde.

Am Ende der Pilgerreise waren sich alle Teilnehmer und Teilnehmenrinnen einig, wie wertvoll diese Erfahrung gewesen ist: eine Gelegenheit, innerlich zu wachsen, reifer zu werden, Neues zu entdecken und sich geistlich bereichern zu lassen. Nach diesen vier Tagen bestand die Gruppe nicht mehr aus einzelnen Menschen, sondern aus einer großen Gemeinschaft, die gelernt hatte, miteinander zu lachen, zu beten und gemeinsam unterwegs zu sein.